Mitglied im DTKV (Deutschen Tonkünstlerverband)
Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband
Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern

Unterricht für Improvisation & Liedbegleitung am Klavier
mit Diplom-Musiklehrer Alexander Feil

Lange Zeit hatte ich mit Improvisation überhaupt nichts am Hut. Ich konnte das auch gar nicht.

Wenn mir jemand den “Wert” der Improvisation früher gezeigt hätte, wäre ich heute sicherlich ein gutes Stück weiter. Wenn ich gespielt habe, dann nach Noten oder Lead-Sheets. Was anderes kannte ich gar nicht — und auswendig ohne Noten erst recht nicht. Es war mir unbegreiflich wie sich jemand so viele Noten merken konnte und sich nie verspielt!

Jetzt, 20 Jahre später, ist mir das natürlich klar. Ich weiß auch dass Klavier spielen keine Raketenwissenschaft ist und kenne die Methoden nahezu jedes Problem auf dem Klavier zu meistern.

Es ist sogar ganz einfach zu verstehen und du musst nichtmal Talent dafür haben!

Als ich mit 15 Jahren zum Klavier gewechselt bin, konnte ich bereits Noten lesen und einfache Akkorde (mit der linken Hand) spielen. Das habe ich durch ein paar Jahre an der “Heimorgel” gelernt. Besonders talentiert fühlte ich mich aber nie. Im Gegenteil.


"Ich bin weder besonders talentiert, noch habe ich besonders jung mit dem Klavierspielen angefangen"


So richtig hat mich die Musik erst gepackt, als ich mit 15 Jahren zu einem “echten” Klavier gewechselt bin. Mein damaliger Lehrer hat mich genau da abgeholt wo ich stand — dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar.

Er hat mir die Grundlagen der Akkorde, etwas Musiktheorie und etwas Liedbegleitung beigebracht. Genau so viel wie ich verarbeiten konnte, ohne mich zu überfordern.

Und genau das versuche ich heute auch mit meinen Schülern zu machen.
Daher gibt es bei meinem Unterricht immer eine Portion Musiktheorie mit. Mir ist es wichtig, dass meine Schüler “verstehen” warum etwas gemacht wird, oder warum etwas wichtig ist — oder ganz generell, wie die Zusammenhänge in der Musik sind. Immer ein Puzzle-Teil nach dem anderen. Irgendwann erschließt sich einem das große Gesamtbild dann.

Ich hatte schon immer andere Musiker & Bands mit denen ich zusammen Musik machen konnte (z.B. "Antenne Bayern Band", div. Coverbands, Jazz-Trio, Gesangsduo). Mit anderen Musik machen ist sowieso der Tipp schlechthin. Zusammen kann man neue Stücke erarbeiten, erweitert seinen Horizont und man erhält unglaublich viel Motivation.

Die Improvisation ist für mich heute alles
Ohne Improvisation wäre das Klavierspiel für mich ziemlich langweilig. Und dabei meine ich nicht unbedingt ausgefallene Jazz-Solos die niemand versteht — sondern kleine Improvisationen auf allen Ebenen der Musik.
Musik fängt für mich zu “leben” an, wenn eben nicht alles ausnotiert und nicht alles abgesprochen ist. Ein Quäntchen Improvisation muss für mich immer dabei sein — und sei es nur im Ausdruck oder meiner Begleitung.

So richtig Improvisieren lernte ich aber erst mit meiner Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach (2003) und später dann im Jazz-Klavier Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (2006).

Es gibt mir Sicherheit und Freiheit. Und genau das möchte ich meinen Schülern vermitteln.

— Alexander

 

 

Hier noch ein paar Eckdaten...

  • staatlich geprüfter Leiter der Popularmusik mit pädagogischem Zusatzabschluß,
    ausgebildet 2003-2006 an der Berufsfachschule für Musik in Krumbach.
  • studierte 2006-2013 Jazzklavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover mit Abschluß
  • Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern
  • Mitglied im Deutschen Tonkünstlerverband
  • Pianist & Keyboarder in verschiedenen Projekten (u.a. Antenne Bayern Band, div. Coverbands)

 


Weitere Informationen über den Pianist Alexander Feil und aktuelle Termine auf alexander-feil.de